Wissenschaftliche Studien zum Yoga

Wussten Sie schon, dass Sie mit Yoga ….

• Ihre Gesundheit wesentlich verbessern
• ein vorher nicht gekanntes Gefühl von völliger Entspannung erfahren
• Rücken-und Kopfschmerzen auflösen
• Nacken- und Schulterverspannungen reduzieren
• chronische Schmerzen lindern
• mehr Energie und neue Vitalität erlangen
• zu geistiger Klarheit kommen und Ihre Konzentration verbessern
• Ihr Immunsystem stärken

 

Ausreichend ist bereits eine Yogastunde pro Woche. Nehmen Sie sich Zeit und gönnen Sie sich ein paar einfache Atemübungen.

 

Integrieren Sie einige einfache Dehn-und Entspannungsübungen in Ihr tägliches Leben und Sie werden spüren, Ihr Wohlbefinden wird sich steigern.

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Wissenschaftliche Studien

konnten beweisen, dass Sie mit einer regelmäßigen Yogapraxis gezielt gesundheitliche Probleme auflösen können.

Zum Beispiel wurde festgestellt, dass sowohl der systolische als auch der diastolische Blutdruck gesenkt werden kann. Bei Schlafstörungen wirkt Yoga beruhigend und ausgleichend, schlaffördernd und entspannend.

 

Atemtechniken ( Pranayamas)

Bei der Ausübung klassischer Atemtechniken ( Pranayamas) konnte nachgewiesen werden,

• dass sich mit Yoga das Atemminutenvolumen und die Sauerstoffaufnahme verbessern.
• dass durch die Einbindung der Atemmotorik in die Gesamtmotorik (Verbindung von Atmung und Bewegung) die „Amplitudenmodulation des Blutdrucks“ (Differenz zwischen oberen und unteren Blutdruckwert) und die „Frequenzmodulation der Herzfrequenz“ (Stärke des Herzschlags und Rhythmus) günstig beeinflusst wird.
• dass der Atemrhythmus die Kreislaufinnervation (Kreislaufanregung) positiv beeinflusst.
• dass Atemübungen eine positive Wirkung bei Herzinsuffizienz haben.

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Meditation 

Die Meditation wurde nach psychophysiologischen Effekten ausgewertet und es konnte festgestellt werden,

• dass sich der Ruhetonus der Skelettmuskulatur partiell senkt
• dass der Ruhe-Energieumsatz gesenkt wird
• dass die Muskeldurchblutung gesteigert wird
• dass die Konzentration des Blutlactats (Milchsäure) gesenkt wird
• dass die Konzentration des Cortisolspiegels (Nebennierenhormon) gesenkt wird.
• dass Meditierende einen stabilen „Alpha-Rhythmus größerer Amplitude“ (relaxierter Wachzustand) aufweisen.

Hier beweist sich die Antistresswirkung der Meditation.

 

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Hatha Yoga

Nach bereits vierwöchiger Yogapraxis konnte 

• eine signifikante Reduzierung der Schmerzintensität und Schmerzdauer bei chronischen Kreuzschmerzen beobachtet werden.
• der systolische und diastolische Blutdruck gesenkt werden (im Durchschnitt ca. 9% beim systolischen und ca. 6% beim diastolischen Blutdruck).
• eine Verbesserung der subjektiven Befindlichkeiten beobachtet werden.
• das Karpaltunnelsyndrom positiv beeinflusst werden.

In unserer Gesellschaft ist das fortschreitende Auftreten von Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit) auch schon bei jüngeren Menschen zu verzeichnen.

 Nach 6-monatiger Yogapraxis konnten signifikante Veränderungen

• im Absinken des Blutzuckerspiegels
• der Gewichtsreduktion
• des Harnzuckergehaltes
• in der allgemeinen Gesundheit und einer verbesserten optimistischen Lebensvorstellung festgestellt werden.

 

Bedeutung der präventiven Gesundheitsförderung

Sozialwissenschaftliche Studien sehen die Bedeutung der Yogapraxis als 

• Methode zur Prävention und Gesundheitsförderung,
• Stressbewältigung,
• als Prävention und Therapie psychosomatischer Erkrankungen
• Prävention chronisch- degenerativer Erkrankungen.

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Resümee

Unser Beitrag soll nur eine kleine übersichtliche Zusammenfassung für den Leser darstellen. Wir haben unser Augenmerk auf einen begrenzten Ausschnitt aus diesem komplexen Themengebiet gelenkt.

 

Yoga ist ein jahrtausendealtes Übungssystem, welches jetzt in unserer westlichen Welt auf die gesundheitlichen Auswirkungen untersucht wurde. Wir hoffen, Sie als Leser neugierig gemacht zu haben und vielleicht fühlen Sie sich angesprochen, Yoga in allen seinen Aspekten kennen zu lernen. 

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Yoga ist eine große Quelle der Kraft, Energiegewinnung, Inspiration, der Gesunderhaltung und Genesung von Körper Geist und Seele. 

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Quelle: "Yoga –im Spiegel der Wissenschaft": zusammengestellt im Auftrag des BDY von Dr. Christian Fuchs, www.yoga.de